In nicht weniger als 320 Studien wurde die Massagetherapie wissenschaftlich belegt!


Massagen haben körperliche Auswirkungen. Sie entspannen und lockern nicht nur die verkrampfte Muskulatur, sondern machen sie geschmeidig und beweglich - das ist durch Untersuchungen nachgewiesen. Darüber hinaus ist ihre positive, gesundheitsfördernde Tiefenwirkung auf innere Organe wissenschaftlich unbestritten. Sie wirken entstauend im Venen- und Lymphbereich und fördern die Durchblutung von Haut und Gewebe. Ebenso nachgewiesen ist die schmerzlindernde Wirkung der klassischen Massage, wodurch der Medikamentenkonsum mittel- bis langfristig deutlich gesenkt werden kann. Und nicht zuletzt wirken Massagen auch auf den Stoffwechsel und den Kreislauf positiv ein.

 

Tatsache ist auch, dass Massagen neben diesen körperlichen psychische Wirkungen haben, vielleicht in noch höherem Ausmaß als aktive Bewegungstherapie - empirische Studien mit zahlreichen Patienten bestätigen dies eindeutig. Durch klassische Massage verringert sich nicht nur die Schmerzintensität, und damit der Medikamentenkonsum, sondern auch die Stimmung, das Gesamtempfinden und die Ängstlichkeit. Selbst bei schweren Krankheitsbildern lassen sich tiefgreifende Verbesserungen in der Befindlichkeit nachweisen.

- Ihr Therapeut aus Überzeugung -

Quelle: Zeitschrift "natürlich gesund"